Blog – Was so alles passiert (ist)

Der Ausstellungsbau beginnt

Erstmal 11 gebrauchte Regale besorgt, um sie dann bei strahlendem Sonnenschein vorm Kulturpoint in Herzogenried für die Ausstellung schick zu machen – Schöne Begegnungen mit interessierten Parkbesucher:innen inbegriffen.
Jetzt sind wir alle bereit für das gemeinsame gestalten der Austellung übernächstes Wochenende. Also komm vorbei!

Kleines aber feines Treffen im CaFEH in Vogelstang

Brauchen wir mehr Bescheidenheit in unserer Gesellschaft? Wie kann Gemeinschaft wieder besser gelingen? Das Gespräch war so spannend, dass wir glatt vergessen haben Fotos zu machen.

Im Frauentreff Jungbusch

20 Frauen, viele Kinder, viele Sprachen. Und genauso viele Gemeinsamkeiten und Wünsche: Arbeit, ein respektvolles Miteinander, Dankbarkeit. Manches fehlt auch, wie Parkplätze, Ruhe, saubere Spielplätze. Und was typisch im Jungbusch ist, aber ebenso stört, das sagen die meisten: zu viel Gras in der Öffentlichkeit… Wir sind schon auf die Objekte der Jungbusch-Frauen gespannt!

Abendakademie – die Zweite

Mannheim ist dreckig, weltoffen, ein Ort zum Leben und Feiern. Deutschland ist bürokratisch undigital, eine neue Heimat und vieles mehr, auch wenn die Umarmung oft erst nach dem ersten Glas Sekt funktioniert. Pluralistische Perspektiven auf das was uns ausmacht und eint. UNd am Ende die Diskussion, ob die Menschen in Deutschland nun pünktlich oder unpünktlich sind. Eine Frage der Betrachtung…

Powerfrauen in der Schwetzinger Vorstadt

Zu Gast im Quartiersbüro der DRK öffnet uns noch der Gastgeber, doch danach halten die Powerfrauen Einzug. Bunt, laut, lustig und voller Meinungen. Was können wir tun, um die Frauenrechte zu stärken und die Vorurteile gegen Frauen mit Kopftuch abzubauen. Und ja, typisch deutsch sind 4 Jahreszeiten, an einem Tag!

Meinungsaustausch in Herzogenried

Im Kulturpoint Herzogenried wird scharf diskutiert. Was wünschen wir uns für die Zukunft? Ist die Politik gefragt endlich mehr für ihre Bürger:innen zu tun oder sind wir alle als Individuen gefragt uns mehr einzusetzen? Oder beides? Wie gelingt es wieder mehr auf- einander zuzugehen anstatt immer mehr Abgrenzungen um uns zu errichten? Danke an alle für diesen spannenden Austausch!

Migrantische Perspektiven aus der Neckarstadt-West

Im Quartiersbüro treffen wir eine Gruppe bulgarisch-stämmiger Frauen mit Übersetzerin und andere Menschen mit Migrationsbiogrphie aus dem Quartier. Sprachbarrieren? Fehlanzeige. Der Austausch über Gemeinsames und unser aller Leben hier funktioniert auf vielen Ebenen. Danke dafür!

Perspektiven in der Feudenheimer Kulturhalle

Die 3. Station, an unseren Workshop-Tischen treffen im positiven Sinne Welten aufeinander und wir müssen teils vehement moderieren, damit wir beim Thema bleiben und sich die Menschen untereinander nicht unentwegt Jobs, Vereinsmitgliedschaften usw. austauschen. Das konnten sie dann ja im Anschluss. Ob das jetzt typisch Mannheim war?…

Sonntagsbrunch in der Abendakademie

Es geht weiter, Sonntag um 10h mit Kaffee und Brezeln. Typisch Deutsch? Mitnichten! Aber was entsteht, wenn Ur-Mannheimer auf Menschen treffen, die mit ihren Migrationsbiographien andere Perspektiven auf Stadt, Land, Welt haben, das war schlichtweg spannend und hat uns allen die Perspektive erweitert. Weiter so…

Auftakt in den Benz-Baracken (Waldhof-Ost)

Noch vor dem Tanz in den Mai geht es los. Eine bunte Mischung aus Alt-Eingesessenen, vor Kurzem Eingewanderten, Berliner, die schon lange erkannt haben, wie gut es sich in Mannheim lebt…
Schnell wurde der Austausch lebhaft und über Typisches in Stadt und Stadtteil diskutiert. Auch gab es schon klare Ideen der Beteiligten, womit sie die Ausstellung bereichern wollen.